Trippelstuhl VELA Tango 510El

Verminderte Mobilität und verminderte Aktivität ist eine verminderte Lebensqualität. Dadurch erhöht sich die Pflegebedürftigkeit. Allgemeine Kraftdefizite am Muskel- und Skelettsystem (häufig hervorgerufen durch körperliche Inaktivität), Probleme an den Füßen, Geh- und Balancestörungen mit Veränderungen des Gangbildes wie verlangsamte spontane Gehgeschwindigkeit, Trippelschritte, Störungen bei 360-Grad-Wenden, Stehenbleiben oder Gang-Unterbrechung, wenn der ältere Mensch während des Gehens angesprochen wird, erhöhte Körperschwankungen. Anzahl der chronischen Gesundheitsstörungen, niedriger Body Maß Index, Blutdruckabfall oder Schwindel, Erkrankungen, die mit veränderter Mobilität, Motorik und Sensibilität einhergehen (wie beispielsweise Parkinson, Multiple Sklerose, Apoplex, apoplektischer Insult, Polyneuropathie, Arthrose, Osteoporose, Krebserkrankungen) und schlechter Allgemeinzustand.
 
Hier hilf der Senioren Trippelstuhl VELA TANGO 510 EL  vela-stuhl.de/

Der Seniorenstuhl mit Rollen und hoher Lehne ist eine echte Hilfe im Haushalt. Für Menschen, die nicht mehr so mobil sind – es aber sein wollen. Meistern Sie den Alltag trotz eingeschränkter Bewegung!

Das hohe Rückenpolster und die Nackenstütze machen den VELA Tango 510El einzigartig. Beim aufrechten Sitzen oder tief entspannt: Der ergonomische Sitz lindert Schmerzen vom Becken bis in den Hals. Besonders in der Ruheposition, wenn Sie die Lehne einfach nach hinten neigen!

Die Zentralbremse verhindert Unfälle. Gemeinsam mit dem stabilen Rahmen sorgt sie für mehr Sicherheit.

Apropos Sicherheit: Dank manueller und elektrischer Höhenverstellung fällt das Hinsetzen und Aufstehen leichter.

Der Arbeitsstuhl unterstützt das aktive Leben im Haushalt von Menschen mit Hindernis. Dabei überrascht er mit seiner extra großen Rückenlehne samt Nackenstütze: So sitzen Sie immer bequem und schmerzfrei.
Durch die aktive Sitzposition nehmen Sie ohne Einschränkungen am Alltag teil.

Darum braucht ein Seniorenstuhl Rollen, Bremsen, Lehne & Aufstehhilfe

Dank der elektrischen Höhenverstellung erreichen Sie Flächen, für die Sie sonst stehen oder sich bücken müssten. Kochen, Wäsche waschen, putzen, all das wird wieder möglich. Auch als Aufstehhilfe eignet sich die Einstellung der Höhe per Knopfdruck.

Dank der leichtgängigen Rollen kommen Sie schnell von A nach B. Schneller als beim Laufen, mobiler als mit einem Rollator, bewegen Sie sich durch die Wohnung. Aber immer kontrolliert: Die Zentralbremse schützt Sie vor ungewollten Bewegungen. Die Armlehne hilft weiterhin beim Ein- und Aussteigen.

Auch langes Sitzen wird nicht unbequem oder gar schmerzvoll. Dafür sorgt die ergonomische Sitzfläche. Diese passen Sie mit einem Handgriff aus dem Sitzen an. Neigen Sie die Rückenlehne, passen Sie die Nackenhöhe und das Sitzpolster an.

Auf dem Fußring stützen Sie einen Fuß ab, während Sie an einer hohen Fläche arbeiten. Das sorgt für mehr Sicherheit!
Rückenlehne und Kopfstütze wurden speziell geformt und ermöglichen eine ergonomische Haltung auf höchstem Niveau. Natürlich lässt sich auch die Sitzposition individuell einstellen.

Was die "richtige Sitzhaltung" ausmacht, ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen. Unbestritten ist, dass dynamisches Sitzen, verstanden als Sitzen in Bewegung, erstrebenswert ist, da so einseitige Belastungen vermieden werden. Das Sitzverhalten eines Be-Sitzers eines Sessel führte zu einer Studie von Dr. Fritz Andreas Schön und Dr. Dieter Preim von der RWTH Aachen. Man kam zu dem Ergebnis, dass dynamisches Sitzen nicht nur den Wechsel zwischen den verschiedenen Sitzhaltungen umfasst, sondern auch die Mikrobewegungen innerhalb der einzelnen Sitzhaltungen.In diesem Zusammenhang beantwortet Dr. Schön die Frage, was bewegt den Menschen im erfolgreichen Büro bewegt, wie folgt: "In aller erster Linie bewegt er sich selbst. Und das, obwohl er ja den Großteil seiner Arbeitszeit im Sitzen verbringt. Interessant dabei ist, dass nicht nur die ausladenden Bewegungen und die Veränderungen der Sitzposition Auswirkungen auf die Belastungen und Entlastungen der Wirbelsäule haben, sondern insbesondere die Mikrobewegungen für ein körpergerechtes Sitzen am Arbeitsplatz bedeutsam sind. Schränkt man diese ein, ist das körpergerechte Sitzen im Lot nicht mehr möglich."

Auszüge aus der Studie von

Dr. Fritz Andreas Schön und Dr. Dieter Preim von der RWTH Aachen