Plötzlich Pflege und Hilfsbedürftig ab 60+, 70+, 80+

Hilfsbedürftig was nun....!

Die Lebenserwartung steigt jedes Jahr um drei Monate alleine in Deutschland. So sprechen wir jetzt schon von einem langen Leben. Aktiv im Leben sollte man dann auch noch haben wenn die Gebrachlichkeit bereits vorangeschritten ist.
 Bewegungsfreiheit ist für junge und alte Menschen.  Über Barrierefreiheit wird oft gesprochen und unzählige Artikel wurden verfasst. Laut einer Statistik wird im Jahr 2050 sich die Altersgruppe 80+ in Deutschland auf zehn Millionen Menschen verdreifacht haben. Und wir alle möchten so lange wie möglich in meinen eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Im Seniorenalter wird das Lebensumfeld sich soweit verändern das Treppen, Schwellen und selbst Badewannen zum Hindernislauf werden. Die Anpassung in der Lebensphase ab 60+ mit einer körperlichen Beeinträchtigung oder einer ständigen Krankheit kann kaum von Umbauten der Wohnung erbracht werden. Angemietete Wohnräume können nicht immer barrierefrei umgebaut werden. Hier können nur technische Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Es geht im Prinzip immer um die Lebensqualität, die unter dem Motto steht: Wohnqualität gleich Lebensqualität.Unerlässliche Hilfsmittel für die Mobilität und Sicherheit für Senioren im Alltag sind der Rollator, Rollstuhl und das Elektromobil. Aber es sollten schon elektrische Hilfsmittel sein, denn gerade älteren Menschen fällt das Schieben eines Rollstuhls schwer. Das gilt auch bei Rollatoren. Hier gibt es mittlerweile auch schon Modelle, die mit einem Elektromotor ausgerüstet sind. Die elektrische Brems- und Schiebehilfe erleichtert nicht nur das Schieben, sondern hilft auch beim Abbremsen. Für Personen, die noch gerne mobil sein möchten, aber die Füße nicht mehr so mitmachen, sind dann natürlich die Elektromobile eine gute Möglichkeit, unbeschwert von A nach B zu kommen.

Aktives Leben im Alter

Die aktive Hilfe kann neben Angehörigen und Pflegekräfte auch der Einsatz von elektrischen Hilfsmitteln sein. Zum Beispiel: Gehhilfen, Sitzhilfen, Aufstehbetten und auch Trippelstühle sein. Hier sollten Sie immer auf ein Qualitätsprodukt setzen. Artikel aus Fernost sind nicht zertifiziert und besitzen auch keine Sicherheitsstandards.

Der Aufstehsessel von Fitform ist in jeder Hinsicht eine Erleichterung im Alltag. Hinsetzen oder Aufstehen wird nicht mehr als Kraftakt angesehen. Angehörige, Pflegepersonal oder der Senior selbst können mit der Fernbedienung den Sessel aufrichten oder absenken. Es stehen Ihnen mehrere Pflegesessel zur Auswahl, darunter auch Sessel mit seitlich wegklappbarer Armlehne in den Versionen manuell oder elektrisch (beides geht nicht). Auch das gibt es nur bei einem Fitform Sessel.  Der einfache Platzwechsel ohne Mühe und Anstrengung.  Viele Möglichkeiten die es nur bei einem Fitform Sessel gibt erleichtern den Alltag.  Selbst das Reinigen unter dem Sessel ist kein Problem. Ob es nun der Wischmop ist oder der Staubsauger. ist, der Sessel wird einfach in die Aufstehposition gefahren. Einfacher geht es wirklich nicht.

Was denken ältere Menschen über ihre Lebensqualität mit einem Pflegesessel oder Aufstehbett?

  • Mit dem Aufstehsessel kann ich mich auch alleine in der Wohnung sein.
  • Das Aufstehbett ist eine große Hilfe. Ich werde nicht mehr aus dem Bett gezogen.
  • Endlich wieder schmerzfrei aufstehen.