Millionen von Deutschen pflegen ihre Angehörigen zu Hause

Pflege daheim bedeutet auch eine finanzielle Unterstützung und Leistungen.

Dazu gehören auch das

  • Pflegegeld,
  • die soziale Absicherung der Pflegeperson,
  • Urlaub- und Krankheitsvertretung (Verhinderungspflege),
  • Pflegekurse für Angehörige,
  • Vereinbarung von Pflege und Beruf
  • Familienpflegezeit
  • Kurzzeitige Arbeitsverhinderung und Pflegeunterstützungsgeld.

Wer seine Angehörigen zu Hause pflegt, kommt an die Grenzen der Belastbarkeit. Kaum bleibt Zeit für private Angelegenheiten. Meistens fehlt der so dringend gebrauchte Schlaf und der psychische Druck bringt jeden Angehörigen an die Grenzen der Möglichkeit. Zum Teil können die pflegenden Angehörigen nicht mehr ihren Job weiter voll ausüben und viele sind auch schon so weit, dass sie ihre Arbeit ganz aufgeben um sich nur noch der Pflege daheim zu widmen. Damit verbunden sind Zukunfts- und Existenzängste.

Es zeichnet sich jetzt schon ein Pflegenotstand ab. Im Prinzip sieht es so aus als seinen die Angehörigen der größte Pflegedienst der Nation wie es der Barmer Pflegereport beschreibt. Viele Angehörige wünschen sich eine dauerhafte Unterstützung, wozu auch die alltägliche Unterstützung beim Essen, bei der Medikamentenversorgung, bei der Mobilität und beim Toilettengang.

Man könnte auch einfach vom Pflegen bis zum Umfallen sprechen.

Pflege daheim mit einem Pflegebett von uns hilft den Alltag besser zu bewältigen.

Langzeitbettlägerige können durch die sitzende Position mobilisiert werden, ohne das Bett verlassen zu müssen, ähnlich der in der Pflege üblichen Mobilisierung im Sessel.

Das Pflegebett kann natürlich auch von Angehörigen oder vom Pflegepersonal bedient werden, sollte der Gesundheitszustand es erfordern.