Für Senioren, das barrierefreie Esszimmer

Für Menschen mit Einschränkung ist das Essen nicht immer eine Freude. Doch unser Seniorenstuhl hilft ihnen, die Schmerzen für die Essenszeit zu vergessen. Zum Beispiel aufgrund der ergonomischen Position, die immer bequem ist. Ganz nebenbei sinkt auch das Risiko des Verschluckens.

Auch das Umsetzen und Tischdecken erfordert viel Kraft. Wem das Gleichgewicht schwerfällt oder wessen Beine kraftlos sind, macht das lieber im Sitzen.

Hierzu ein Bericht

Balancestörungen, Gehstörungen

Wenngleich es von außen verursachter Stürze im Alter natürlich gibt, zeigt eine genaue Analyse der typischen Altersstürze, dass die Ursachen öfter im stürzenden Menschen selbst und in seiner verringerten Fähigkeit zur sicheren Fortbewegung liegen. Wären diese Stürze „nur“ als Unfall von außen verursacht oder blanker Zufall, gäbe es keinen Grund, warum sie gerade im Alter in ihrer Häufigkeit so ansteigen. Es sind vor allem Einschränkungen von Bewegung und körperlichen Aktivitäten, die eine Hüftfraktur so bedrohlich machen. Des Weiteren können Stürze schmerzhafte Prellungen, Verstauchungen, Hämatome, Frakturen wie Handgelenksbrüche sowie Platzwunden zur Folge haben, die ebenfalls das Allgemeinbefinden schwer beeinträchtigen und die Selbstständigkeit im Alltag zumindest über längere Zeit herabsetzen.

Der immer wieder zitierte Satz, ein Sturz im Alter breche nicht nur die Knochen, sondern auch das Selbstvertrauen, beschreibt sehr gut die psychische Verfassung, in die Sturzpatienten geraten können. Der Verlust des Selbstvertrauens und die Angst vor neuerlichen Stürzen führen zu immer mehr Bewegungseinschränkungen und zur Reduzierung der alltagsüblichen Aktivitäten. „Sitzenbleiben“ wird als sicherer Schutz vor Stürzen empfunden, macht aber den Betroffenen immer unbeweglicher. Muskelkraft und Balancesicherheit nehmen weiter ab, weil das Bewegungssystem nicht mehr durch die Alltagsaktivitäten stimuliert wird. Nicht selten sind dann auch Depressionen die Folge dieses Rückzugs. Die meisten Stürze im Alter ereignen sich jedoch nicht in Situationen, die besondere Balanceakte erfordern, sondern bei ganz gewöhnlichen Alltagstätigkeiten, die der Mensch ein Leben lang viele Tausend Male ohne Sturz bewältigt hat. Durch verschiedenste alters- und krankheitsbedingte intrinsische Risikofaktoren haben sich seine Balance- und Geh­fähigkeiten verschlechtert, seine Sturzgefährdung hat zugenommen.

Verminderte Mobilität und verminderte Aktivität ist eine verminderte Lebensqualität. Dadurch erhöht sich die Pflegebedürftigkeit. Allgemeine Kraftdefizite am Muskel- und Skelettsystem (häufig hervorgerufen durch körperliche Inaktivität), Probleme an den Füßen, Geh- und Balancestörungen mit Veränderungen des Gangbildes wie verlangsamte spontane Gehgeschwindigkeit, Trippelschritte, Störungen bei 360-Grad-Wenden, Stehenbleiben oder Gang-Unterbrechung, wenn der ältere Mensch während des Gehens angesprochen wird, erhöhte Körperschwankungen. Anzahl der chronischen Gesundheitsstörungen, niedriger Body Maß Index, Blutdruckabfall oder Schwindel, Erkrankungen, die mit veränderter Mobilität, Motorik und Sensibilität einhergehen (wie beispielsweise Parkinson, Multiple Sklerose, Apoplex, apoplektischer Insult, Polyneuropathie, Arthrose, Osteoporose, Krebserkrankungen) und schlechter Allgemeinzustand.

(Autor: Frank Grebe, Herdecke)

Tischdecken mit dem Pflegestuhl von

 

Dass Sie aufgrund der elektrischen Höhenverstellung sitzend Geschirr oder Essen erreichen, das sich in hohen oder tiefen Schränken befindet.

 

Dass Sie sich sitzend mit dem Stuhl fortbewegen oder den Stuhl schieben. So setzen Sie sich selbstständig an den Tisch oder entfernen sich. Auch mit Geschirr in den Händen!

 

Dass Sie den Tisch decken, während Sie mithilfe der Bremsfunktion des Stuhls sicher sitzen.

Auch während der Corona-Pandemie
Zur Aufrechterhaltung Ihrer Mobilität : Kostenlose Probelieferung eines VELA-TRIPPELSTUHL nur für hochbetagte Senioren, Kranke und Behinderte.