Trotz Corona-Pandemie Die Zukunft wird älter als 90

Schon heute ist jeder fünfte Bürger in Deutschland über 60 Jahre alt, und bis 2030 wird es jeder dritte sein.

Wenn wir es mit den Worten von Voltaire sagen wollen: Wer nicht den Sinn seines Alters begreift, hat alles Unglück seines Alters.

Kommen wir aber zum eigentlichen Thema. Es geht doch um Seniorengerechte Produkte. Worauf legen alte Menschen Wert, was brauchen sie, was schränkt sie ein, was macht ihnen das Leben leichter? Wer das Ohr an der Zielgruppe hat, kann auf dem Markt einen großen Vorsprung gewinnen. Es gibt da einige Beispiele:

  • Smart-Phone Hersteller haben das Klingeln der Zeit erkannt und bieten leicht bedienbare Drei-Tasten-Handys an.
  • Es gibt Supermärkte die für Ältere den Einkauf erleichtern,  mit breiten Gängen und großen Preisschildern, Lupen an den Einkaufswagen oder Ruhezonen.
  • Autohersteller werben mit komfortablen Ausstattun-gen wie Rückenstützen, Nackenheizungen und Abstandswarnsignalen. Karosserien werden so gestaltet, dass Ein- und Aussteigen ohne großen Kraftaufwand geschehen kann.
  • Möbelhersteller die gerade für Ältere Seniorengerechte Möbel herstellt. Sitzhöhe wird angepaßt. Elektrische Aufrichthilfen und auf das Krankheitsbild abgestimmte Zusätze die verbaut werden könnn.
Fazit:Die Bedürfnisse älterer Menschen schaffen neue Märkte und Arbeitsplätze.
 

Natürlich geht es immer um die Barrierefreiheit.

Barrierefreiheit muss immer selbstverständlicher werden. Etwa 10 Prozent der Bevölkerung sind auf Barrierefreiheit zwingend angewiesen, beachtliche 30 bis 40 Prozent benötigen Barrierefreiheit als grundlegende Hilfe im alltäglichen Leben, und für Alle ist Barrierefreiheit einfach komfortabel. Wichtig ist deshalb eine gebaute Umgebung ohne Hindernisse – beginnend beim Städtebau über den öffentlichen Verkehrsraum bis hin zu den staatlichen Bauten und dem Wohnungsbau – in der sich alle Menschen möglichst sicher und selbstständig bewegen und orientieren können.
 
Barrierefreiheit in Ihrer Umgebung: z.B. Bushaltestellen, Straßenbahnhaltestellen, U-Bahn-Haltestellen.

Sind Ihre Haltestellen frei von Barrieren?

Und in der Wohnung, also in den eigenen vier Wänden wie steht es da mit der Barrierefreiheit. Ist die Wohnung seniorengerecht mit einem Handlauf an den Wänden?

Wohnräume, Schlafräume und Küchen sind für Menschen mit motorischen Einschränkungen bzw. für Rollstuhlnutzer barrierefrei nutzbar, wenn sie so dimensioniert sind, dass bei nutzungstypischer Möblierung jeweils ausreichende Bewegungsflächen vorhanden sind.
In jedem Raum muss zum Drehen und Wenden mit Gehhilfen bzw. Rollstühlen wenigstens eine Bewegungsfläche von mindestens 120 cm × 120 cm und für Rollstuhlfahrer von mindestens 150 cm × 150 cm vorhanden sein. Freizeitmöbel, Aufstehsessel, Sitzbänke im öffentlichen Raum, Möbel für Kleine, höhenverstellbare Schränke, Tische, Regale, Kleiderlift, Gardinenlift, Pflegebett, Seniorenbett.

Im Pflegebett aufrecht im Sitzen essen, trinken, fernsehen! Das Aufstehbett mit Ausstieg über die Fußseite verbessert und steigert die Mobilität und hilft und unterstützt bei der häuslichen oder stationären Pflege. Als Dreh-Pflegebett für zuhause, als Krankenbett, Heimpflegebett, Seniorenbett oder Hotelbett.

Als Beispiel:: Siehe Abbildungen unten

ROTOFLEX E®

Aufstehbett, Einbaubett

Das ROTOFLEX E® wird für das private Zuhause genutzt und ist außerdem auch als Doppelbett zu erhalten. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, den Betteinsatz in eine vorhandene Bettumrandung zu integrieren. So wird es nicht als Krankenbett wahrgenommen. Ansonsten verfügt es über alle Eigenschaften des Modells ROTOFLEX P.

  • für Zuhause
  • Doppelbettlösung oder Einzelbettlösung
  • für max. Patientengewicht von 135 kg oder 220 kg
  • mit wenigen Änderungen in vorhandene Bettumrandung zu integrieren