Medizinische Fachbegriffe

Übersetzung / Definition

A

A

Absence
kurz dauernde anfallartige Bewusstseinstrübung (bei 
Epilepsi)
ACM Abkürzung für "Arnold Chiari Malformation", s.
ADH Anti-Diuretisches Hormon
Altershindruck im höheren Alter auftretender Normaldruc khydrocphalus
Anamnese Vorgeschichte einer Krankheit (einschließlich früherer Erkrankungen, in der Familie vorkommender Krankheitsfälle u. Ä.) nach den Angaben des Patienten
Aplasie angeborenes Fehlen eines Organs, Nichtausbildung einer Organanlage
Aqädukt Übergang vom 3. zum 4. Hirnventrikel
Aquäduktstenose Verengung des Aquädukts
Arachnoidalzyste Ansammlungen von Gehirnflüssigkeit (Liquor) zwischen den weichen Hirnhäuten, den so genannten arachnoidalen Blättern, so dass sich eine Zyste entwickelt.
Arachnoidea Spinngewebshaut, zarte Bindegewebsmembran, die zusammen mit der Pia mater die weiche Hirn- bzw. Rückenmarkshaut bildet
Arnold Chiari Malformation kongenitale Fehlbildung mit Kaudalverlagerung von Pons, Medulla oblongata u. Kleinhirnwurm    
ASR Abk. für:1.  Achille-Sehnen-Reflex. , 2. Abk. für: Anti-Streptolysin-Reaktion
Ataxie Störung des geordneten Ablaufs und der Koordination von Muskelbewegungen, z. B. Missverhältnis zwischen Kraftaufwand und Bewegung (auf organischen Veränderungen im Gehirn oder Rückenmark beruhend).
Atresie Angeborenes Fehlen einer natürlichen Körperöffnung, Verschluss eines Ausführungsganges.

B

B

Bauchfell Bauchfell, die Bauchhöhle auskleidende seröse Haut, die die Aufhängevorrichtungen für die Bauchorgane bzw. das Darmgekröse bildet (Anat.).

C

C

caudal nach dem unteren Körperende od. nach dem unteren Ende eines Organs zu gelegen (siehe Körperrichtungen)
Cisterna cerebellomedullaris
Erweiterung des Liquorraums an der Hirnbasis zwischen dem Kleinhirn u. der M edulla oblongata (eignet sich für Punktionen u. Liquorentnahme)
Computertomographie computerunterstützte bildgebende Röntgenuntersuchungstechnik zur direkten Darstellung von Weichteilstrukturen. Dabei wird aus den von einem Computer auf bereiteten Messergebnissen ein Dichteverteilungsgrad der untersuchten Schichten rekonstruiert; Abk. : CT
cranial cranialis vgl. kranial, kranial: zum Kopf gehörend s. Körperrichtungen
Dandy-Walker-Zyste mbryonale Entwicklungsstörung mit zystischer Erweiterung des IV. Ventr ikels, Hypo- bzw. Aplasie des Kleinhirnwurmes mit od. ohne Atresie der Foramina Luschkae und Magendi, oft verbunden mit weiteren Fehlbildungen, Manifestation erst im jungen Erwachsenenalter mit progredientem Hydrocephalus, Ataxie, Nystagmus, Schwindel, Hirnnervenausfälle
dexter rechts
distal Der distale Katheter ist der Teil des Shuntsystems, der den Liquor vom Ventil in den Herzvorhof (atrial) oder in den Bauchraum (peritoneal) ableitet, Gegensatz: proximal
körperfern, weiter von der Körpermitte entfernt liegend
dorsal zum Rücken, zur Rückseite gehörend, am Rücken, an der Rückseite gelegen; zur Rückseite, zum Rücken hin;  s. Körperrichtungen
Dura mater Bezeichnung für die harte Hirnhaut, die derbfaserige äußere Hülle des Gehirns.
dys- Präfix mit der Bedeutung "von der Norm abweichend, übel, schlecht, krankhaft"

E

E

Echokardiografie
Methode zur Prüfung der Herzfunktion
Endoskopie Endoskopie heißt wörtlich "in das Innere sehen". In der Medizin versteht man darunter die Betrachtung von Körperhöhlen und Hohlorganen mit Hilfe eines Endoskops.
Enzephalitis Gehirnentzündung
Epilepsie Funktionsstörungen des Gehirns infolge exzessiver Entladungen von Neuronen
Eudiadochokinese das ungestörte Wechselspiel zwischen Muskeln gegensätzlicher Wirkung, d.h. zwischen Agonisten u. Antagonisten, bei rasch aufeinander folgenden gegensätzlichen Bewegungen

F

F

Foramen Loch, Lücke, Öffnung, Mehrzahl: Foramina
Foramen Monroi Übergang von einem Seitenventrikel in den 3. Ventrikel
Formane Luschkae [nach dem dt. Arzt Hubert von Luschka, 1820−1875]: seitliche Öffnung des 4. Hirnventrikels zum Subarachnoidalraum.
Formane Mengendee [nach dem frz. Physiologen u. Pathologen Francois Magendie, 1783−1855]: mittlere Öffnung des 4. Hirnventrikels zur Cisterna cerebellomedullaris.

G

G

H

H

Hakin Trias Die häufigsten Anzeichen eines Normaldruckhydrocephalus werden als die Hakim-Trias bezeichnet: Gangstörungen, Harninkontinenz, Demenz
Hirndruck innerhalb des Schädels herrschender Liquordruck
Hirnnerven vgl. Nervi craniales, Nervi craniales: Pl. : Hirnnerven, Sammelbez. für die 12 Hauptnervenpaare, die unmittelbar vom Gehirn ausgehen (sie werden üblicherweise mit röm. Zahlen bezeichnet; z. B. : VII. Hirnnerv)
Histologie wissenschaftliche Lehre von den Körpergeweben der Lebewesen (mit Einbeziehung der Zytologie)
Hydrocephalus angeborene oder im Laufe des Lebens erworbene dauerhafte Vergößerung der Liquorräume (innere und/oder äußere) des Gehirns als Folge des Ungleichgewichts zwischen Liquorproduktion u. Liquorresorption (Deutsch: Wasserkopf; nicht gebräuchlich aufgrund negativer Bedeutung im Sprachgebrauch)
Hydrocephalus communicans Hydrocephalus, bei dem alle Verbindungen zwischen den inneren Liquorräumen und dem äußeren Liquorraum vorhanden und offen sind
Hydrocephalus congenitalis Bereits bei der Geburt bestehender Hydrocephalus,
congenitalis: angeboren
Hydrocephalus e vacuo Hydrocephalus, bei dem die Liquorräume erweitert sind aufgrund von Hirnsubstanzverlust
Hydrocephalus externus Hydrocephalus mit erweiterten äußeren Liquorräumen (Subarachnoidalraum)
Hydrocephalus internus Hydrocephalus mit erweiterten inneren Liquorräumen
Hydrocephalus occlusus Hydrocephalus aufgrund einer Blockade in der Liquorzirkulation
Hypophysenadenome Hypophysenadenome gehören zu den Adenomen, einer Gruppe gutartiger Tumore
Hypoplasie Unvollkommene Ausbildung bzw. Unterentwicklung von Geweben od. Organen.
Hypothalamus Teil des Gehirns − Hypothalamus und Thalamus begrenzen den 3. Ventrikel

I

I

ICP engl. Abkürzung für Hirndruck (Intra Cranial Pressure)
Implantation Einpflanzung von Gewebe bzw. Organteilen od. sonstigen Substanzen in den Organismus 
Inkontinenz Unvermögen, Harn od. Stuhl willkürlich im Körper zurückzuhalten.
intermittierend zeitweilig aussetzend, zurücktretend
interkranieller Druck s. Hirndruck
ISK Abkürzung für: Intermittierender Selbst Katheterismus

J

J

K

K

Kernspintographie T.1 Ermöglicht die Darstellung der Strukturen im inneren des Körpers. Diese können in unterschiedlichen Schnittebenen dargestellt werden. Beim Hydrocephalus wird diese Untersuchungstechnik insbesondere zur Darstellung des Schädelinneren verwendet. Auf den erzeugten Bildern kann dann u.a. die Größe der Hirnkammern bestimmt werden - z.B. im Fall einer Hirndruckkrise.
Die Kernspintomographie arbeitet ohne Röntgenstrahlung. Stattdessen wird ein sehr starkes Magnetfeld zur Erzeugung der Bilder verwendet.
Kernspintographie  T.2 die Darstellung von Weichteilstrukturen auf dem Bildschirm ermöglichendes diagnostisches Verfahren, das das Verhalten der Spins (Eigendrall) von Atomkernen in hochfrequenten Magnetfeldern nutzt und die dabei ausgesandte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung computermäßig auswertet
Klonus Schüttelkrampf mit rasch und unregelmäßig aufeinander folgenden, ruckartigen Muskelkontraktionen und Muskelerschlaffungen (Gegensatz: tonischer Muskelkrampf).
Körperebenen frontal, saggital, transversal
Körperrichtungen
dorsal, ventral, caudal, cranial
                                                              

L

L

lateral seitlich, seitwärts
Liquor übliche Kurzbez. für Liquor cerebrospinalis - Deutsch: Hirnwasser
Liquorflussmessung Mit der Liquorflussmessung können pathologische Formen der Liquorpulsation sowohl am Kopf als auch an der Wirbelsäule dynamisch dargestellt werden. Die Flussgeschwindigkeiten des Liquors können damit bestimmt werden. Hiermit kann z.B. eine pathologische Flussbeschleunigung am Aquädukt bestimmt werden bzw. Flussbehinderung bei bestehender Aquäduktstenose nachgewiesen werden
Lumbo-peritoneal Ein lumboperitonealer Shunt ist eine chirurgisch geschaffene Verbindung (Shunt) zwischen dem Ventrikelsystem des unteren Rückenmarks und der Bauchhöhle (Peritonealhöhle). Sie dient der permanenten Ableitung des Liquors bei Liquorabflussstörungen.    

M

M

Magnetresonanztomographie s. Kernspintomographie
Medulla oblongata "verlängertes Rückenmark" (Abschnitt des Zentralnervensystems)
Mennigismus Reizzustände der Hirnhäute im Anfangsstadium von akuten Infektionen, auch bei Allgemeinkrankheiten, Vergiftungen o. Ä. mit meningitisähnlichen Symptomen.
Meningitus Hirnhautentzündung
MER Abkürzung für Muskel Eigen Reflexe
Miktion Harnlassen, Blasenentleerung
Motillität Bezeichnung für die Gesamtheit der unwillkürlichen (reflektorischen, vegetativ gesteuerten) Muskelbewegungen (im Gegensatz zur Motorik).
MRT Abkürzung für Magnet ResonanzTomographie, s. Kernspintomographie
Muskeleigenreflexe auch Muskeldehnungsreflex: reflektorische, durch Längendehnung ausgelöste Kontraktion eines Muskels

N

N

Neurochirugie Spezialgebiet der Chirurgie, das alle operativen Eingriffe am Zentralnervensystem umfasst.
Neuro Urulogie Die Neuro-Urologie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen der urologischen (s. Urologie) Organe nach einer Schädigung der sie steuernden Nerven.
Noradrenalin Ein Neurotransmitter
Normaldruckhydrozephalus Hydrozephalus durch zerebrale Liquor-Abflussstörung ohne dauernd erhöhten intrakraniellen Überdruck, Abk. : NPH
NPH Abkürzung für Normaldruckhydrocphalus (engl.: Normal Pressure Hydrocephalus)
Nystagmus Augenzittern, angeborenes od. (als Begleitsymptom bei bestimmten Krankheiten) erworbenes unwillkürliches Zittern des Augapfels in Form von rasch aufeinanderfolgenden horizontalen, vertikalen oder kreisenden Bewegungen

O

O

o.B. Abkürzung für: Ohne Befund
Okklusion Verschluss

P

P

paroxysmal Anfallweise auftretend, sich in der Art eines Anfalls steigernd (von Krankheiten)
Peripheres Nervensystem Das periphere Nervensystem, kurz PNS, ist der Teil des Nervensystems, der - im Gegensatz zum zentralen Nervensystem (ZNS) - außerhalb des Schädels und des Wirbelkanals liegt. Das periphere Nervensystem wird zum größten Teil durch die Hirnnerven und die Spinalnerven gebildet. Es verbindet das ZNS mit den Effektororganen.
Peritoneal-Katheder Der Katheterteil des Shuntsystems, der den Liquor ableitet und im Bauchraum liegt
Peretonitis Bauchfellentzündung
Plexus choroideus Gewebe in den Hirnentrikeln, dass für die Bildung des Liquors verantwortlich ist
Prä- Deutsch: Vor
Post- Deutsch: Nach
progredient
fortschreitend, progressiv
prominent vorspringend, hervorragend, vorragend
proximal Der proximale Katheter ist der Teil des Shuntsystems, der von den Hirnkammern bis zum Ventil verläuft. Gegensatz: distal
Definition nach "Duden - Wörterbuch medizinischer Fachbegriffe": der Körpermitte bzw. dem zentralen Teil eines Körpergliedes zu gelegen
Pyramidenbahnzeichen Als Pyramidenbahnzeichen werden neurologische Symptome bezeichnet, die aufgrund einer Verletzung/Störung der Pyramidenbahn entstehen. Die Pyramidenbahn ist eine Nervenbahn zur Weitergabe der Impulse des motorischen Zentrums im Gehirn an die Nervenzellen, die die Impulse an die Muskeln weitergeben

Q

Q

R

R

Resorption Vorgang zum Aufsaugen von Stoffen auf dem Weg über den Verdauungstrakt, über Haut und Schleimhaut in die Blut- od. Lymphbahn. Hier betrifft die Resorption speziell die Aufnahme des gebildeten Hirnwassers in das venöse Gefäßsystem.
rezidivierend in bestimmten Zeitabständen periodisch wiederkehrend

S

S

sagittal Richtung entlang einer Körperebene, s. Körperebene
Schädel-Hirn-Trauma Schädel-Hirn-Trauma (Trauma = Verletzung) ist ein Sammelbegriff für Kopfverletzungen, die zu einer Funktionsstörung oder Verletzung des Gehirns führen. Es entsteht meist durch äußere Gewalteinwirkung, zum Beispiel als Folge von Verkehrs- oder Sportunfällen. Ärzte unterscheiden beim Schädel-Hirn-Trauma (Abkürzung: SHT) verschiedene Schweregrade.
Schädel-Kalotte knöchernes Dach des Schädels
Schlitzventrikel Zu enge Ventrikel - z.B. aufgrund von Überdrainagen
Schlitzventrikel-Sydrom Schlitzventrikel, die symptomatisch geworden sind - nach relativ kurzer Zeit in aufrechter Position Kopfschmerzen und/oder Schwindel, nach flachem Hinlegen spontane Besserung der akuten Probleme
sensomotorisch Empfindung und Bewegungsabläufe betreffend
Septum pellocidum Scheidewand, die die Vorderhörner der Seitenkammern des Großhirns voneinander trennt.
Serotinin Ein Neurotransmitter
sinister links, linker
Shuntssystem Beim Hydrocephalus: System aus Kathetern und Ventilen zur Ableitung des Hirnwassers in resorbierende Körperregionen (Herzvorhof, Bauchfell)
Spastik krampfartig erhöhter Muskeltonus, der nach Beginn einer Bewegung plötzlich nachlässt (Taschenmesserphänomen).
Stauungspapillen Drucksteigernde Prozesse im Gehirn verursachen oft eine Stauungspapille. Bei einer Stauungspapille bildet sich ein Ödem im Gewebe der Papille.
Subarachnoidalblutung Eine Subarachnoidalblutung (SAB) ist eine Blutung zwischen der mittleren Hirnhaut (Arachnoidea oder Spinnwebshaut) und der inneren Hirnhaut (Pia mater oder weiche Hirnhaut), der mit Hirnwasser (Liquor cerebrospinalis, s. Liquor) gefüllt ist. In diesem schmalen, spaltförmigen Raum rund um das Gehirn verlaufen sehr viele Blutgefäße. Platzt ein Gefäß, bevor es in das Hirngewebe eintaucht, breitet sich das austretende Blut im Subarachnoidalraum aus und drückt von außen auf das Gehirn. Im Gehirngewebe selbst liegt aber keine Blutung vor.
Subarachnoidalraum Bereich im Schädelinneren um das zentrale Nervensystem herum
der zwischen Pia mater und Arachnoidea liegende, mit Liquor gefüllte Raum (Anat.)    
Syringomyelie Erkrankung des Rückenmarks mit Höhlenbildung im grauen Mark

T

T

Temporalhorn Unterhorn der Seitenventrikel: temporal-: zu den Schläfen gehörend
Transkranielle Magnetstimulation Unter der Transkraniellen Magnetstimulation, kurz TMS, versteht man ein relativ neuartiges, nicht-invasives Verfahren, bei der auf das Gehirn mehr oder weniger starke Magnetfelder wirken. Dabei sollen bestimmte Hirnareale stimuliert und andere wiederum gehemmt werden
Transösophageal von der Speiseröhre aus, durch die Speiseröhre, z.B.:
Transösophageale Echokardiographie

U

U

Überdrainage Über das Shuntsystem wird zuviel Liquor abgeleitet (=> zu niedriger Hirndruck
Unterdrainage Über das Shuntsystem wird zu wenig Liquor abgeleitet (=> zu hoher Hirndruck)
Urologie Wissenschaft, Lehre, Diagnose und Behandlung der Krankheiten der Nieren, ableitenden Harnwege u. des männlichen Genitales

V

V

ventral bauchwärts, nach vorn gelegen (Anat.)
Ventrikel (Hirn-) Mit Hirnwasser gefüllte Hohlräume im inneren des Gehirns
Ventrikel-Katheder Der Katheterteil des Shuntsystems, der den Liquor in den Katheter in den Ventrikeln aufnimmt.
ventrikulo-atrial (Hirnwasserableitung) aus den Ventrikeln in den Herzvorhof (Abk.: VA)
ventrikulo-peritoneal (Hirnwasserableitung) aus den Ventrikeln in das Bauchfell (Peritoneum) (Abk. VP)
Ventrikulostimie Operativ hergestellte Öffnung am Boden des 3. Ventrikels. Diese operativ erzeugte Öffnung verbindet den äußeren mit inneren Liquorraum und ermöglicht so eine freie Liquorzirkulation bei vorher verhindertem Abluss (z.B. durch Aquäduktstenose oder -verschluss, s. Liquor)

W

W

X

X

Y

Y

Z

Z

Zentrales Nervensystem Als das Zentralnervensystem, kurz: "ZNS", des Menschen bezeichnet man die im Gehirn und Rückenmark gelegenen Nervenstrukturen
Zyste mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum im Gewebe

 

 

Abbkürzungen

Übersetzung / Definition